Weicon weiter auf Wachstumskurs

Neue Niederlassung in Spanien

Der Hersteller von Kleb- und Dichtstoffen Weicon hat seine achte Auslandsniederlassung gegründet. Nach Dubai, Kanada, der Türkei, Rumänien, Südafrika, Singapur und der Tschechischen Republik zählt nun auch Madrid, die Hauptstadt Spaniens, zu den Standorten des Unternehmens aus dem westfälischen Münster.

WEICON Ibérica S.L.

Die WEICON Ibérica S.L., so der Name der neuen Niederlassung, hat ihren Sitz in der spanischen Hauptstadt Madrid, die durch ihre zentrale Lage der ideale Ausgangspunkt für wirtschaftliche Aktivitäten ist. Der Standort wird vom einheimischen Geschäftsführer Alejandro González Cámara geleitet.

„Wir arbeiten mit Alejandro bereits seit vier Jahren hervorragend zusammen. Er war in dieser Zeit als Außendienstmitarbeiter für uns in Spanien unterwegs. Jetzt ist es an der Zeit, durch die Gründung unserer neuen Niederlassung, unsere Position im spanischen Markt weiter zu stärken und auszubauen. Wir freuen uns auf eine sehr vielversprechende Zukunft auf der iberischen Halbinsel“, so Ralph Weidling, Geschäftsführer von Weicon.

Weicon in Spanien

„Spanien war für uns schon immer ein interessanter Markt in dem wir schon lange tätig sind. Das Land zählt zu den größten.Industrienationen der Welt und es ist für uns sehr wichtig, vor Ort zu sein. Wichtigste Wirtschaftszweige Spaniens sind die Automobilindustrie, der Metall- und Maschinenbau, die chemische Industrie sowie die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Diese Bereiche erweitern sich stetig und weisen gute Wachstumszahlen auf. Somit bietet Spanien einen starken Absatzmarkt für unsere Produkte. Diese positive Situation möchten wir durch unseren neuen Standort in Spanien nutzen“, so Weidling weiter.

Spanien – ein starker Wirtschaftspartner

Die Wirtschaft Spaniens ist die zwölftgrößte Volkswirtschaft der Welt. Einige der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes sind die metallverarbeitende Industrie, der Maschinenbau, die Landwirtschaft und die Petrochemie. Die wichtigsten Export- und Importpartner sind Frankreich und Deutschland.

Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen

Spanien und Deutschland verbinden sehr enge wirtschaftliche Beziehungen. Deutschland ist zweitgrößter Handelspartner Spaniens nach Frankreich. Bei den Importen Spaniens liegt Deutschland noch vor Frankreich auf dem ersten Platz.

Die rund 1.300 deutschen Firmen, die Tochtergesellschaften in Spanien betreiben, bilden zusammen mit den Vertriebspartnern deutscher Firmen einen bedeutenden Faktor der spanischen Volkswirtschaft. Die Geschäftstätigkeit deutscher Niederlassungen in Spanien sichert laut Statistik der Deutschen Bundesbank mehr als 200.000 Arbeitsplätze im Königreich.

 


358 Worte

61 Zeilen

2709 Zeichen (inkl. Leerzeichen)

Bitte geben Sie die Zahlenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.